Dienstag, 2. September 2014
weltweiser: Beratung - Messen - Völkerständigung - Schüleraustausch und andere Auslandsaufenthalte

Schüleraustausch – High School – Austauschjahr

Das Wort Schüleraustausch ist ein Sammelbegriff für alle Aktivitäten, bei denen Jugendliche im Alter zwischen 13 und 18 Jahren für eine begrenzte Zeit am Alltags- und Schulleben eines anderen Landes teilnehmen und dadurch eine fremde Kultur und Lebensweise kennen lernen.

 

Der Schüleraustausch wurde in der Nachkriegszeit ins Leben gerufen. 1948 gingen die ersten beiden deutschen Schüler in die USA und ein paar Jahre später verbrachten amerikanische Teenager einen Sommer in deutschen Gastfamilien. Mittlerweile besuchen jährlich viele Tausend Deutsche eine Schule im Ausland. Ein direkter Austausch mit Gegenbesuch zwischen einer deutschen Familie und einer Familie im Ausland findet jedoch kaum mehr statt. Deshalb wird häufig auch nicht mehr von Schüleraustausch gesprochen, sondern von Auslandsjahr, Austauschjahr, Schuljahr im Ausland oder von einem High-School-Besuch.

 

Ein Austauschschüler lebt klassischerweise für mehrere Monate in einer Gastfamilie, nimmt aktiv am Familienleben und -alltag teil und besucht die weiterführende Schule vor Ort. Ein Teil der deutschen Gastschüler entscheidet sich alternativ für die Unterbringung in einem Internat und somit für das Zusammenleben mit Gleichaltrigen. Wie der Name schon besagt, nimmt der Schulbesuch im Alltag eines Austauschschülers eine zentrale Position ein. Das bedeutet nicht, dass Leistung und Noten notwendigerweise im Vordergrund stehen müssen, sondern dass die Schule als Ort des kulturellen Austauschs und des Kennenlernens des Gastlandes fungiert. Dort trifft man auf andere Jugendliche, erkundet ein neues Bildungssystem und bringt sich – wenn angeboten – am besten in Nachmittagsaktivitäten wie Sport oder Clubs ein.

 

Länge und Zeitpunkt eines Schüleraustauschprogramms
Gastländer für einen Schüleraustausch
Programmvarianten im Schüleraustausch
Kosten Schüleraustausch
Der Schüleraustausch und sein Nutzen
Schüleraustausch-Studie
Beratung, Ratgeber und Messen Schüleraustausch
  Schüleraustausch

 

 

Länge und Zeitpunkt eines Schüleraustauschprogramms

 

Welcher Zeitraum ist am besten?

 

Eine „richtige“ oder „falsche“ Dauer für einen Schüleraustausch gibt es eigentlich nicht. Als zukünftiger Austauschschüler sollte man sich vor allem wohl fühlen mit seiner Entscheidung. Je nach Programm und Gastland sind verschiedene Zeiträume realisierbar. So gibt es die Option für ein Schuljahr oder ein Schulhalbjahr ins Ausland zu gehen. Insbesondere in den Ländern, die ihr Schuljahr in drei oder vier so genannte Terms einteilen, ist auch ein kürzerer Aufenthalt von circa drei Monaten möglich. Die Anzahl der Terms kann man selbst bestimmen, sodass zwischen drei Monaten und einem Schuljahr mehrere Varianten denkbar sind.

 

Unterm Strich gilt natürlich: Je länger ein Schüleraustauschprogramm dauert, desto intensiver sind die gemachten Erfahrungen. Wem jedoch ein Schuljahr als zu lang erscheint, sollte auf jeden Fall für einen kürzeren Zeitraum statt gar nicht ins Ausland gehen. Außerdem können die Programme in der Regel verlängert werden, wenn die Zeit vor Ort dann doch zu schnell verfliegt.

 

Wann sollte es losgehen?


Aufgrund des Schuljahresverlaufs in Deutschland beginnen die meisten deutschen Jugendlichen ihren Schüleraustausch zwischen Juli und September. Es ist aber ebenso möglich, zum zweiten deutschen Halbjahr ins Ausland zu gehen. In die eigenen Überlegungen mit einfließen kann auch folgende Faustregel: In Ländern auf der Nordhalbkugel fängt das Schuljahr – wie in Deutschland – im August oder September an. In Ländern auf der Südhalbkugel ist der Beginn des Schuljahres im Januar bzw. Februar. Wer also ein komplettes Schuljahr z.B. in Neuseeland oder Australien miterleben will, könnte seinen Schüleraustausch von Januar bis Dezember machen.

 

In der Regel bietet sich ein Auslandsjahr nach Abschluss der Mittelstufe und vor dem Eintritt in die Oberstufe an. Seit der Einführung der Schulzeitverkürzung G8 in den meisten Bundesländern geht der Großteil deutscher Austauschschüler somit nach der 9. Klasse bzw. im Laufe der Jahrgangsstufe 10 ins Ausland. Es ist aber auch möglich, als Gymnasiast das Einführungsjahr der Oberstufe (also die 10) erst noch regulär zu durchlaufen, danach an einem Schüleraustauschprogramm teilzunehmen, um schließlich nach der Rückkehr mit der 11. Klasse einzusteigen. Ebenso beenden Haupt-, Real- und oftmals auch Gesamtschüler erst einmal die 10. Klasse, bevor sie aufbrechen. Wer das Abitur nach 12 Schuljahren anstrebt, darf die Jahrgangsstufe 11 und 12 der deutschen Oberstufe nicht verpassen. Die beiden letzten Schuljahre sind abiturrelevant. Wichtig: Vor der Planung eines Schüleraustauschs sollten die Vorgaben des Bundeslandes studiert werden, in dem man zur Schule geht. Auch ein frühzeitiges Gespräch mit der deutschen Heimatschule ist sinnvoll.

 

 

Gastländer für einen Schüleraustausch

 

Die Mehrheit deutscher Jugendlicher zieht es in englischsprachige Länder in Übersee – allen voran in die USA. Einen informativen Online-Ratgeber zum Thema High-School-Jahr in den USA inklusive eines High-School-Finders, der bei der Wahl der richigen Austauschorganisatoin hilft, findet man unter highschooljahr-usa.de. Die Vereinigten Staaten werden auf der Beliebtheitsskala mit einigem Abstand gefolgt von Kanada, Neuseeland und Australien. Aber auch europäische Länder wie Großbritannien, Irland, Frankreich oder Spanien sind nachgefragt. Egal ob Europa, Nord-, Mittel- oder Südamerika, Afrika, Asien oder Ozeanien: Die Welt steht Austauschschülern offen!

 

Die eingefärbten Länder in der untenstehenden Weltkarte sind anklickbar und liefern nähere Informationen zum Schulsystem des jeweiligen Landes.

 

Schulsystem China Schulsystem Kanada Schulsystem Neuseeland Schulsystem USA Schulsystem Argentinien Schulsystem Costa Rica Schulsystem Frankreich Schulsystem Großbritannien Schulsystem Irland Schulsystem Brasilien Schulsystem Australien Schulsystem Japan Schulsystem Spanien Schulsystem USA Schulsystem Südafrika

 

Erläuterung der Grafik: Schüler, die an einem mindestens dreimonatigen Gastfamilienaufenthalt mit Besuch einer öffentlichen Schule über eine deutsche Austauschorganisation teilgenommen haben. Privatschul- und Internatsprogramme, Rotary, staatliche und privat organisierte Auslandsaufenthalte mit Schulbesuch sind nicht berücksichtigt. Es handelt sich um gerundete Zahlen. Gelistet sind die unter deutschen Schülern 14 "populärsten" Gastländer von insgesamt 50 angebotenen Destinationen, wobei China und Japan auch durch andere Gastländer mit vergleichbaren Teilnehmerzahlen ersetzt werden könnten. Quelle: Handbuch Fernweh 2014 - www.weltweiser.de

 

 

Programmvarianten im Schüleraustausch

 

Austauschschülern steht nicht nur fast die ganze Welt offen, sie haben auch die Qual der Wahl, wenn es um die Programmform geht. Je nach Zielland und Austauschorganisation kann man entweder ausschließlich das Land oder einen Schulbezirk im Wunschland oder sogar die Gastschule auswählen. Alle drei Programmvarianten haben ihr Für und Wider und keine ist besser oder schlechter als die andere. Es gilt, die passende Programmform ausfindig zu machen – hier spielen nicht zuletzt auch die Kosten eine Rolle. Die drei Programmformen:

 

Wahl eines Landes

 

Der Klassiker: Man wählt sein Gastland aus und wird vom Partner der deutschen Austauschorganisation bei einer Gastfamilie und an einer öffentlichen Schule platziert. Die Platzierung kann landesweit erfolgen. Es bleibt also spannend, da man zunächst nicht weiß, wo man den Schüleraustausch verbringen wird. Erst wenn Gastfamilie und Schule feststehen, bekommt man Bescheid, wo sich das neue Zuhause auf Zeit befindet. Geografische Wünsche können bei einigen Austauschorganisationen angegeben werden; eine Garantie gibt es jedoch nicht. Oft ist die Wunsch-Platzierung mit einem Aufpreis verbunden. Besonders verbreitet ist das beschriebene Länderwahlprogramm im Fall des Gastlands USA.

 

Wahl einer Region / eines Schulbezirks

 

Über ein Regionen- bzw. Schuldistriktswahlprogramm kann man beeinflussen, in welcher Gegend und in welchem Einzugsgebiet man leben und zur Schule gehen wird. Erscheint eine bestimmte „Ecke“ des Gastlandes als besonders reizvoll oder sagen einem die Schulprofile der Schulen eines Schulbezirks zu, ermöglicht ein solches Programm die Platzierung im Wunschgebiet. So kann man u.a. sicherstellen, dass man z.B. in einem städtischen Ballungsgebiet oder eher ländlich platziert wird. Wer sich für das Gastland Kanada entscheidet, wird vor allem dieser Programmvariante begegnen.

 

Hinweis: In sehr nachgefragten Gegenden ist die Anzahl deutscher und internationaler Austauschschüler an den weiterführenden Schulen vergleichsweise hoch.

 

Wahl einer Schule

 

Im Rahmen dieser Programmform können Wünsche und Vorstellungen des zukünftigen Austauschschülers konkret berücksichtigt werden. So kann man mit der direkten Auswahl einer öffentlichen oder privaten Schule selbst steuern, wo die Schule liegt, welche Fächer angeboten werden, welches Sport- und Freizeitprogramm es gibt, wie groß die Schule ist, wie viele internationale Schüler durchschnittlich zu Gast sind, ob es sich um eine gemischte oder eine Mädchen- bzw. Jungenschule handelt etc. In Bezug auf die Schule wird also nichts dem Zufall überlassen. Besonders üblich ist diese Programmvariante z.B. beim Schüleraustausch nach Australien oder Neuseeland.

 

Hinweis: Privatschulprogramme sind meist Schulwahlprogramme; dies gilt vor allem für die englischsprachigen Gastländer. Wer sich also für den Besuch einer privaten Tagesschule oder eines privaten Internats im Ausland entscheidet, sucht sich seine Schule in der Regel selbst aus.

 

 

Kosten Schüleraustausch

 

Aus Sicht der meisten Familien ist ein Schüleraustausch ein kostenintensives Unterfangen. Folgende Posten, die zusammen die Summe des Programmpreises ergeben, müssen beglichen werden:

 

 

 

die Dienstleistungen der Austauschorganisation, wie die Beratung und Begleitung der Planungsphase, die Abwicklung der Bewerbung, die Vermittlung, die Vorbereitung in Deutschland und die Betreuung vor Ort im Gastland sowie ggf. eine Nachbereitung.
An- und Abreise ins Gastland
Versicherungen (Haftpflicht-, Kranken-, Unfall-, Reisegepäckversicherung)

 

je nach Gastland und Programmform: ggf. Schulgebühren und ggf. Aufwandsentschädigung für die Gastfamilie

 

Länderwahlprogramme sind kostengünstiger als Schulbezirks- oder Schulwahlprogramme. Eine Übersicht über die derzeitigen Programmpreise findet sich hier:


Kosten Schüleraustausch an öffentlichen Schulen
Kosten Schüleraustausch an privaten Schulen


Hinzu kommen die Ausgaben vor Ort im Gastland: Monatlich sollten circa 100 bis 250 Euro für Taschengeld einkalkuliert werden.

 

 

Finanzierung


High-School-Aufenthalte werden mehrheitlich aus privater Tasche finanziert. Glücklich schätzen können sich alle Schüler, deren Familien Geld zur Seite legen konnten, um den Schüleraustausch zu bezahlen. Es gibt jedoch auch Finanzspritzen und Stipendien, die Jugendlichen aus einkommensschwächeren Familien einen Schüleraustausch ermöglichen können. So kann man z.B. die staatliche Förderung Auslands-BAföG beantragen, wenn man mindestens für ein halbes Jahr im Ausland zur Schule geht. Im Idealfall zahlt der deutsche Staat 465 Euro pro Monat plus eine Pauschale für die An- und Abreise von bis zu 1.000 Euro.

 

Stipendien werden als Teil- oder Vollstipendien vergeben; entweder von Austauschorganisationen oder von Institutionen wie z.B. dem Deutschen Bundestag. Für ein Schüleraustausch-Stipendium können sich alle Jugendlichen bewerben, die die jeweiligen Voraussetzungen erfüllen. Manche Stipendien werden einkommensabhängig vergeben. Andere Stipendien richten sich an akademisch leistungsstarke oder im Bereich Sport, Musik oder Kunst besonders begabte Schüler. Es gibt zudem Stipendien, die ehrenamtliches Engagement oder aber Kreativität und Einfallsreichtum des Bewerbers voraussetzen. Die Bewerbung für ein Stipendium sollte man nicht zwischen Tür und Angel anfertigen. Die Unterlagen und Dokumente sollten in aller Ruhe und durchdacht ausgefüllt werden. Zudem ist es wichtig, die Bewerbungsfristen zu kennen und einzuhalten, die teils sehr weit vor dem eigentlichen Programmbeginn liegen.

 

Eine umfangreiche Zusammenstellung von Stipendienmöglichkeiten findet man im Handbuch Fernweh, dem umfangreichsten Ratgeber zum Schüleraustausch.

 

 

Der Schüleraustausch und sein Nutzen

 

Warum in die Ferne schweifen?


Schüler, die im Teenager-Alter die Gelegenheit nutzen, für mehrere Monate als Austauschschüler ins Ausland zu gehen, erweitern ihren Horizont maßgeblich. Als aktives Mitglied der Gastfamilie und der Schulgemeinschaft lernen sie auf intensive Weise Kultur, Lebensart und Alltag des Gastlandes kennen. In einem sehr prägenden Alter der Selbstfindung und des Erwachsenwerdens beginnen sie ihre eigenen Werte und Vorstellungen kritisch zu überprüfen. Die Mehrheit der Jugendlichen kehrt selbstständiger und reifer aus dem Ausland zurück. Fast schon beiläufig bauen die Jugendlichen zudem ihre Fremdsprachen-kenntnisse aus und leisten ihren eigenen kleinen Beitrag zur Völkerverständigung. Letztlich zählt ein Auslandsaufenthalt heutzutage immer auch als Bonus für spätere Bewerbungen im Berufsleben. Über ihre ganz persönlichen Erfahrungen, Eindrücke und Erlebnisse zum Schüleraustausch berichten Jugendliche im Stubenhocker. Die Zeitung für Auslandsaufenthalte.

 

 

Schüleraustausch-Studie

 

Die repräsentative Schüleraustausch-Studie des unabhängigen Bildungsberatungsdienstes weltweiser liefert einen bundesweiten Vergleich der Teilnehmerzahlen an Schüleraustauschprogrammen. Die vier "weltoffensten" Bundesländer waren im Schuljahr 2012/13 Hamburg, Berlin, Schleswig-Holstein und Bremen: In Hamburg gingen 8,4%, in Berlin 4,5%, in Schleswig-Holstein 4,4% und in Bremen 4,2% der relevanten Zielgruppe ins Ausland. Während auch in Hessen, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern überdurchschnittlich viele Schüler (2,7% bis 2,4%) mindestens drei Monate ihrer Schulzeit im Ausland verbrachten, waren es in Bayern und Thüringen nur rund 1,3%. Absolutes Schlusslicht war das Saarland (1%).

  Schüleraustausch Bundesländer

 

 

Beratung, Ratgeber und Messen zum Schüleraustausch

 

Individuelle Beratung Schüleraustausch


Gern bieten wir eine ausführliche Beratung zum Schüleraustausch an. Wir informieren sachkundig und organisationsunabhängig, damit jede Familie die richtige Entscheidung treffen und realistisch planen kann. Wir beraten telefonisch, per E-Mail oder nach Terminabsprache in unseren Büros in Nordrhein-Westfalen.

 

Ratgeber Schüleraustausch


Das Handbuch Fernweh. Der Ratgeber zum Schüleraustausch und das Handbuch Schulwelten. Der Ratgeber für Privatschulaufenthalte weltweit informieren umfassend rund um das Thema Auslandsjahr. Die Ratgeber klären auf über Programmvarianten und Kosten, den Ablauf der Bewerbung,
die Vorbereitung sowie über den Alltag vor Ort. Zudem informieren die Handbücher über Stipendien und Fördermöglichkeiten. Profile von deutschen Austauschorganisationen und Service-Tabellen erleichtern den Vergleich von Programmen und Preisen.

 

Ratgeber Schüleraustausch  

Handbuch Fernweh. Der Ratgeber zum Schüleraustausch

ISBN: 978-3-935897-27-3 – mit übersichtlichen Preis-Leistungs-Tabellen von High-School- Programmen für 18 Gastländer, 13., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage 2014, 608 Seiten, 18,50 € – www.handbuchfernweh.de

 

 

Ratgeber Auslandsaufenthalte  

Handbuch Schulwelten. Der Ratgeber für Privatschulaufenthalte weltweit. ISBN: 978-3-935897-20-4 – mit übersichtlichen Service-Tabellen zu Privatschulprogrammen in den Gastländern Großbritannien, Irland, USA, Kanada, Australien und Neuseeland, 1. Auflage 2011,
224 Seiten, 14,80 € – www.handbuchschulwelten.de

 

 

 

 

Privatschulen weltweit: Das Infoportal für private Bildung


Was bedeutet es, Gastschüler an einer ausländischen Privatschule zu sein? Wann ist der optimale Zeitpunkt für einen Schulbesuch im Ausland? Bietet sich ein Aufenthalt mit oder ohne Schulabschluss an? Welche formalen Aufnahmekriterien gibt es? Wie läuft das Bewerbungsverfahren ab? Mit welchen Kosten ist zu rechnen? >>>weiter zum Portal<<<

 

 

Artikel und Erfahrungsberichte zum Schüleraustausch

 

Der Stubenhocker. Die Zeitung für Auslandsaufenthalte nimmt die Leser mit auf eine Weltreise im Printformat. In Erfahrungsberichten schildern junge Menschen, wie sie die Zeit vor, während und nach ihrem Aufenthalt im Gastland erlebt haben und was sie besonders geprägt hat. Ihre Texte sowie die Beiträge von Bildungsexperten inspirieren dazu, sich mit dem Thema Auslandsaufenthalt auseinanderzusetzen und den Schritt in die weite Welt zu wagen.

Artikel und Erfahrungsberichte zum Schüleraustausch - thematisch sortiert

 

Schüleraustausch Zeitung

 

Nix für Stubenhocker - Die Zeitung für Auslandsaufenthalte.
ISSN: 2191-1215 – mit Erfahrungsberichten und Artikeln zu den Themen Schüleraustausch, Sprachreisen, Au-Pair, Freiwilligen-dienste, Jobs & Praktika, Studium, Work & Travel und Querweltein, Jahresausgabe 2014, 72 Seiten, kostenlos

www.stubenhocker-zeitung.de

 

 

Messen Schüleraustausch


Die JugendBildungsmesse JuBi ist eine der bundesweit größten Spezial-Messen zum Thema Bildung im Ausland. Über 80 Austauschorganisationen, Veranstalter und Agenturen aus ganz Deutschland informieren auf der JuBi-Tour durch 30 Städte über alle Facetten von Auslandsaufenthalten und stellen ihre Programme und Stipendienangebote vor. Die Beratung zu Themen wie Schüleraustausch, High School-Aufenthalte, Sprachreisen, Au-Pair, Work & Travel, Freiwilligendienste, Praktika und Studieren im Ausland erfolgt persönlich an den Ständen der Aussteller durch Bildungsexperten sowie ehemalige Programmteilnehmer. Der Eintritt ist frei.

 

JugendBildungsmesse - Schüleraustausch, Sprachreisen, Work and Travel, Freiwilligendienste, Auslandsjahr

 

Termine der JuBi – Die Messe für Schüleraustausch und andere Auslandsaufenthalte

 

 

JuBi - Die Messe für Schüleraustausch und andere Auslandsaufenthalte

 

 

 

Vorträge Schüleraustausch

 

Regelmäßig sind wir an Schulen und in Bildungseinrichtungen zu Gast und halten Vorträge zum Schüleraustausch.

 

 

Schüleraustausch-Forum

 

Im Schüleraustausch-Forum: HighSchoolCommunity tauschen zukünftige, derzeitige und ehemalige Austauschschüler ihre Erfahrungen aus.

 

Im AuslandsForum stellen sich Schüleraustauschorganisationen und Agenturen vor und machen wichtige Informationen, Termine und Angebote sowie Bilder zum Schüleraustausch bekannt.

 

 

Länge und Zeitpunkt eines Schüleraustauschprogramms
Gastländer für einen Schüleraustausch
Programmvarianten im Schüleraustausch
Kosten Schüleraustausch
Der Schüleraustausch und sein Nutzen
Schüleraustausch-Studie

Beratung, Ratgeber und Messen Schüleraustausch

 


weltweiser interaktiv

 


Messen Schüleraustausch
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JuBi - JugendBildungsmesse
Die JugendBildungsmesse JuBi ist eine der deutschlandweit größten Spezial-Messen zum Thema Bildung im Ausland.
Ratgeber

1. Das Handbuch Fernweh ist der umfangreichste Ratgeber zum Schüleraustausch. Es bietet neben vielen Insider-Tipps, Infos und Links auch Preis-Leistungs-Tabellen von High-School-Programmen für 18 Gastländer.

2. Handbuch Weltentdecker. Der Ratgeber für Auslandsaufenthalte. Mit übersichtlichen Service-Tabellen für Au-Pair, Freiwilligen-dienste, Gastfamilie werden, Homestay, Jobs, Praktika, Schüleraustausch, Sprachreisen, Studium, Work and Travel.

 

3. Handbuch Schulwelten. Der Ratgeber für Privatschulaufent-
halte weltweit. Mit übersichtlichen Service-Tabellen zu Privatschul-programmen in den Gastländern Großbritannien, Irland, USA, Kanada, Australien und Neuseeland.

Privatschulen weltweit

 

Privatschulen weltweit

 

Das Infoportal zum Thema Privatschulen - Internate - Tagesschulen. Ein Wegweiser für alle, die die Organisatione eines Aufenthalts an einer privaten Tages- oder Internatsschule im Ausland planen.

Gastgeschenk: Kitchen 2 Go

Kitchen 2 Go

 

Kitchen 2 Go

Kochen & Backen

Das ideale Gastgeschenk für junge Weltenbummler!

Für alle, die ins Ausland gehen und für sich selbst oder für Gastfamilien, Freunde und Bekannte kochen und backen möchten.
Alle Rezepte auf Deutsch und Englisch ...>>> weiter <<<

High School Community
Mit über 180.000 Beiträgen ist die High School Community eine der größten deutschen Plattformen zum Thema Schüleraustausch.
Auslandsforum
Im Auslandsforum findet man allgemeine Informationen, aktuelle Angebote, Programmdetails und wichtige Termine zu Programmen wie Au-Pair, Freiwilligendiensten, Praktika, Schüleraustausch, Sprachreisen, Studieren im Ausland und Work and Travel.
Gastgeschenke High School
Ihr seid noch auf der Suche nach einem geeigneten Gastgeschenk? Dann lohnt sich ein Blick in unsere Gastgeschenke-Ideenliste für den Schüleraustausch.