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Das weltweiser-Team beantwortet gerne Fragen zum Thema Bildung im Ausland und steht auch für Interviews und Vorträge zur Verfügung.
Rezensionsexemplare unserer Ratgeber sowie Broschüren, Flyer und Plakate können per E-Mail oder Telefon angefordert werden. Wenn Sie regelmäßig von uns über das Thema "Bildung im Ausland" informiert werden wollen, so senden wir Ihnen gerne unseren maximal einmal pro Monat erscheinenden PDF-Newsletter zu.s
Druckfähige Dateien (Bilder, Logos, Cover, Statistiken) sind im Bildarchiv bereitgestellt.
In unserer Pressemappe und unserer Broschüre finden Sie viele Informationen in kompakter Form zum Ausdruck. Im Bereich Interviews stehen Ihnen verschiedene Beiträge für Print- und Hörfunkmedien zur Verfügung.
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Jens Hirschfeld - Büro Bonn
Telefon: 0228 - 391 84 784 -
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Pressemitteilungen & Presseberichte
24. April 2013
os1.tv - Bericht zur Jugendbildungsmesse
Premiere der "JUBi" in Osnabrück
18. August 2012
Luft nach oben
Die WELTBÜRGER-Stipendien drei Jahre nach ihrem Start
Bonn, 21. August 2012 – Es liest sich wie eine kleine Erfolgsstory: Rund 100 Schülerinnen und Schüler wurden seit dem Schuljahr 2010/2011 bereits mit einem WELTBÜRGER-Stipendium gefördert. Über
€ 270.000 konnten unter den zukünftigen Weltentdeckern verteilt werden. Viele von ihnen erfüllten sich dadurch ihren Traum eines Schüleraustausches in Europa oder Übersee. Das Prinzip: Im Rahmen der bundesweiten Jugendbildungsmesse „JUBi“ schreiben deutsche Austauschorganisationen und der unabhängige Bildungsberatungsdienst weltweiser zahlreiche Teil-, Voll- oder Taschengeld-Stipendien
aus. Ziel ist es, Jugendliche auf ihrem ganz individuellen Weg zum Weltbürger zu fördern.
„Schüleraustausch-Programme sind in der Regel mit hohen Kosten verbunden. Mit den WELTBÜRGER-Stipendien möchten wir Jugendliche und ihre Eltern finanziell entlasten und sie ermutigen, an einem mehrmonatigen Schüleraustausch teilzunehmen“, sagt Thomas Terbeck, Leiter des unabhängigen Bildungsberatungsdienstes weltweiser und Initiator der WELTBÜRGER-Stipendien. >>>weiter<<<
02. Mai 2012
Schulbesuche im Ausland
Studie präsentiert bundesweiten Vergleich zur Weltoffenheit deutscher Jugendlicher
Die aktuelle repräsentative Studie des unabhängigen Bildungsberatungsdienstes weltweiser zeigt, dass politische Entscheidungen und gesetzliche Rahmenbedingungen erheblichen Einfluss auf die Teilnehmerzahlen an Schüleraustauschprogrammen haben und zu einer Zweiklassengesellschaft im Vergleich der Bundesländer führen.
Die drei "weltoffensten" Bundesländer waren im Schuljahr 2010/11 die drei Stadtstaaten: In Hamburg gingen 6,9%, in Berlin 4,6% und in Bremen 3,9% der relevanten Zielgruppe ins Ausland. Während auch in NRW, Hessen, Schleswig-Holstein und Brandenburg überdurchschnittlich viele Schüler (3,6% bis 3,3%) mindestens drei Monate ihrer Schulzeit im Ausland verbrachten, waren es in Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Rheinland-Pfalz nur rund 1,5 Prozent. Absolute Schlusslichter waren Thüringen (1,26%) und Bayern (1,03%).
Schüleraustausch-Experte Thomas Terbeck, Gründer des Bildungsberatungsdienstes weltweiser und Autor des Ratgebers "Handbuch Fernweh", interpretiert die Zahlen so: >>> weiter <<<
26. Januar 2012
Ich bin dann mal weg!
Schüleraustausch in Zeiten von G8
Schulaufenthalte im Ausland sind unter deutschen Jugendlichen sehr beliebt. Im Schuljahr 2011/12 nehmen insgesamt 19.000 Jugendliche an einem mindestens dreimonatigen Programm mit Schulbesuch teil. „Das sind 5.000 Teilnehmer mehr als vor zehn Jahren. Im Vergleich zum Vorjahr gingen jedoch etwa 1.000 Schülerinnen und Schüler weniger ins Ausland“, so Thomas Terbeck, Buchautor und Gründer von weltweiser, einem unabhängigen Bildungsberatungsdienst, der den Bildungsmarkt seit 1999 beobachtet.
Der Hauptgrund für diesen Rückgang ist laut Terbeck die Verkürzung der gymnasialen Oberstufe. Und das, obwohl selbst einjährige Schüleraustauschprogramme trotz G8 weiterhin in fast allen Bundesländer relativ problemlos in die Schullaufbahn zu integrieren sind. „Die in der Übergangsphase unklaren Versetzungsregelungen >>> weiter <<<
13. Oktober 2011
WELTBÜRGER-Stipendiaten:
Auf dem Weg in ihre neue Heimat
Neue Stipendien für das Austauschjahr 2012/13
„Ich bin so froh, einen Austausch machen zu können. Ich bin gespannt, neue Menschen aus einer anderen Kultur kennen zu lernen und mit ihnen zu leben. Danke, dass Sie mich dabei unterstützen, mir diesen unbeschreiblichen Traum zu erfüllen.“
So wie Michel aus Kiel geht es über 19 000 Schülern, die im Austauschjahr 2011/12 ihre Koffer packen, um einen mehrmonatigen Austausch im Ausland zu absolvieren. Die Austauschschüler wohnen in Gastfamilien oder Internaten, lernen Kultur und Alltag ihrer Gastländer kennen, eignen sich spielerisch eine Fremdsprache an und sammeln während ihres Auslandsaufenthalts einzigartige Erfahrungen.
Finanzielle Unterstützung erhalten einige Austauschschüler auf dem Weg in die Ferne durch die begehrten WELTBÜRGER-Stipendien. >>> weiter <<<
06. Oktober 2011
Fernweh-Checker dank Handbuch Weltentdecker
3. Auflage des Ratgebers für Auslandsaufenthalte erschienen
Ungefährt 147 Millionen Treffer spuckt Google beim Begriff “Work & Travel“ aus. Bei „Au-Pair“ sind es „nur“ 34 Millionen. Bei der Internetrecherche nach einem Auslandsaufenthalt und dem passenden Programm kann man sich im Word Wide Web problemlos verirren. Für alle, die sich nicht von all diesen Informationen erschlagen lassen möchte und Antworten auf Fragen wie „Welche Arten von Auslandsaufenthalten gibt es überhaupt?“ „Wodurch unterscheiden sich die Programmangebote?“ „Mit welchen Kosten ist zu rechnen?“ „Gibt es finanzielle Fördermöglichkeiten?“ suchen, lohnt sich ein Blick in das Handbuch Weltentdecker.
Anschaulich in der Sprache und zuverlässig in der Sache zeigt der Ratgeber für Auslandsaufenthalte nahezu alle gängigen Wege in andere Länder auf und hilft >>> weiter <<<
24. August 2011
Privatschulwelt im Ausland
Neuer Ratgeber weist den Weg
Gastschulaufenthalte sind bei deutschen Schülern sehr beliebt: Jugendliche ziehen in die Ferne, um fremde Länder und andere Lebensweisen kennen zu lernen. Einer wachsenden Zahl an Schülern und Eltern geht es allerdings längst nicht mehr nur um den Kulturaustausch an sich. Im Vordergrund steht vermehrt zudem der Wunsch nach Exzellenz im akademischen Bereich.
Familien, die den Wert eines Gastschulaufenthalts vor allem in der schulischen Bildung und akademischen Förderung sehen, kommen Programme zugute, die die gezielte Auswahl einer passenden Gastschule ermöglichen. Obwohl in einigen Gastländern auch öffentliche Schulen konkret ausgesucht werden können, fällt die Wahl nicht selten auf ein Privatschulprogramm. Gute Lernbedingungen durch kleine Klassen, individuelle Fördermöglichkeiten und besonders intensive Betreuungsstrukturen bestärken die Familien in ihrer Entscheidung.
Das Handbuch Schulwelten, der neue Ratgeber aus dem weltweiser Verlag, bietet interessierten Schülern und Eltern einen detaillierten Einblick in die Welt >>> weiter <<<

