Interview WELTBÜRGER-Stipendien
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WELTBÜRGER-Stipendien:
Drei Fragen an Thomas Terbeck
Thomas Terbeck ist Gründer von weltweiser, Initiator der WELTBÜRGER-Stipendien und Autor des Schüleraustauschratgebers Handbuch Fernweh.
1. Was hat es mit den WELTBÜRGER-Stipendien auf sich?
Aus der Überzeugung, dass junge Menschen sich durch die intensive Kulturerfahrung während eines Auslandsaufenthalts ganzheitlich weiterbilden und dabei einen wichtigen Beitrag zur Völkerverständigung – und somit zur Wahrung der Würde und Freiheit jedes einzelnen Menschen – leisten, sind die Weltbürger-Stipendien ins Leben gerufen worden. Ziel ist es, Jugendliche auf ihrem ganz individuellen Weg zum Weltbürger zu fördern.
2. Wer vergibt die Stipendien und wer kann sich bewerben?
Die Weltbürger-Stipendien für 2013/2014 werden von 16 deutschen Austauschorganisationen und weltweiser vergeben. Sie richten sich an Jugendliche aller Schulformen, die sich durch persönliches Engagement in den Bereichen Soziales, Kultur, Wissen, Innovation, Sport, Musik, Kunst oder Journalismus engagieren.
3. Wie sehen die Teilnahmevoraussetzungen aus?
Die genauen Bewerbungsvoraussetzungen und die Höhe des Stipendiums legt jede Organisation individuell fest. Für alle Stipendien gilt jedoch, dass neben dem persönlichen Engagement nicht zuletzt auch die finanziellen Möglichkeiten der Bewerber/innen, also u.a. das Einkommen der Familie, bei der Stipendienvergabe berücksichtigt werden.
Weitere Informationen unter www.weltbuerger-stipendien.de

